Lange Nacht @ ZHDK

Zusammen mit Bojan Milosevic und Ernesto Coba Antequera organisierte ich am 29.11.2018 die Schlussveranstaltung der Langen Nacht der zeitgenössischen Musik an der ZHDK, bestehend aus zwei elektroakustischen Studien, Bojans und meiner audiovisuellen Arbeit mit transparenten Leinwänden Uran und einer anschliessenden Party mit Licht- und Projektionskonzept.

https://www.zhdk.ch/veranstaltung/36481


Quarantäne: Tsetse

“At night sometimes the roll of drums behind the curtain of trees
would run up the river and remain sustained faintly, as if hovering in
the air high over our heads, till the first break of day.”
(Joseph Conrad, ‘Heart of Darkness’, 1899)


hypnotic drums | fever dreams | tropiques tristes
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ZAMILSKA [live] | Ink! | Piet Møbler | molekühl | Dankushen


https://www.facebook.com/events/681827448849405/




Quarantäne: Ektoplasma

Unsere zweite Quarantäne Edition findet am 28.7.18 statt und steht im Zeichen der Farbe Violett und des Mediums Ektoplasma. Wir entführen Sinne und mehr in eine mystische und spooky Atmosphäre, berauschen mit haunted voices, eerie synths and otherworldly pulses. Meine Visuals werden wieder, in Einklang mit Thema und Stimmung, durch die Nacht begleiten und ich halte alles auf Foto & Film fest. Das Ganze findet in der wunderbaren Wunderkammer in Züri statt.

https://kunstambauen.ch/portfolio/sa-28-07-2300/


Konzertnacht @ Wunderkammer

Bild für Flyer / Visuals / Film / Fotografie

Am Samstag besucht uns Yegor Zabelov, der wohl innovativste
weissrussische Akkordeon-Spieler, Komponist und Autor von Film- und
Theatermusik. Es liegt darum nahe, eine Zürcher Experimental-Filmfrau
miteinzuladen: Carmen Stüssi. Ihre düsteren und poetischen Visuals begleiten
das wehmütige und romantische Set Zabelovs (und nachher unsere DJs).

https://wunderkammer-glattpark.ch/







Und da ich von unbändigem Verlangen dorthin gezogen wurde


… stets begierig, die ungeheure Fülle von allerlei seltsamen Formen zu
schauen, welche die findige Natur geschaffen, so gelangte ich, nachdem
ich eine Weile zwischen den düsteren Klippen umhergewandert war, zum
Eingang einer großen Höhle, vor der ich staunend eine Zeitlang
stehenblieb, weil ich nichts davon wußte. Mit gekrümmtem Rücken, die
linke Hand auf das Knie gestützt und mit der rechten die gesenkte,
gerunzelte Stirn überschattet, beugte ich mich immer wieder vor, bald
dahin und bald dorthin, um zu sehen ob drinnen irgend etwas zu
unterscheiden sei; aber daran wurde ich gehindert durch das tiefe
Dunkel, das dort herrschte. Und nachdem ich eine Weile so davor
gestanden hatte, regten sich plötzlich zwei Gefühle in mir, nämlich
Furcht und Begierde: Furcht vor der düster drohenden Höhle und Begierde,
zu erforschen, ob dort drinnen etwas Wunderbares sei…”

Leonardo da Vinci  (1452-1519)

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